Das Amt des Schulpflegschaftsvorsitzenden haben Frau Roggenkämper (Kl.4c) inne; Vertreterin ist Frau Busse (2c). Die beiden Elternteile wurden von der Elternpflegschaft in diese Ämter gewählt und vertreten die Interessen der Eltern, koordinieren Veranstaltungen und sind Ansprechpartner für alles „rund um Schule.

Elternpflegschaften:

1a) Antje Obermeier, Michael Faude
1b) Kerstin Bals, Nuray Simsek
1c) Christian Wetzlar, Sarah Mühlenstädt

2a) Dien.-M. Schlömann- Boenigk, Susan Römer
2b) Marion Skowronek, Christoph Schubert
2c) Andrea Busse, Mladena Offelnotto- Djurdjic

3a) Stefanie Güse- Schiernberg, Marion Sielemann
3b) Natalie Ledmade, Manuela Kleingünther
3c) Anke Schäfernolte, Swetlana Siemens

4a) Julia Rosenbaum, Lutz Wiendhager
4b) Gesine Dannhoff, Katja Grun
4c) Daniela Roggenkämper, Daniela Emisch

Generelles zur Elternarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein wichtiges Anliegen. Jeweils zu Beginn der Schulhalbjahre findet ein Elternabend statt. Hier informiert die/der KlassenlehrerIn über Ziele des Halbjahres, über Klassenfeste, Ausflüge und Fahrten. Das Gespräch über erzieherische Fragen und Maßnahmen innerhalb des Klassenverbandes nimmt dabei breiten Raum ein. Da wir davon ausgehen, dass Elternhaus und Schule Partner in der gemeinsamen Erziehung des Kindes sind, bieten die Lehrerinnen und Lehrer gezielte Hilfestellung bei Schwierigkeiten und Problemen an bzw. verweisen auf andere Beratungsstellen. Viele Aktivitäten innerhalb des Schuljahres wären ohne Eltern nicht denkbar. So finden sich immer wieder Mütter und Väter, die uns bei der Gestaltung des Schuljahres helfen, sei es als Begleitung bei Ausflügen, bei Klassenfesten oder beim Basteln. Kinder sind auf die Hilfe und Begleitung der Eltern angewiesen, um erfolgreich lernen zu können. Wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen jedes Kind nach bestem Wissen und Gewissen, wohl wissend, dass nur im Zusammenspiel von Eltern, Kindern und Lehrern eine gute Zukunft für das Kind grundgelegt werden kann.

Damit es aber nicht nur bei den ausgesprochenen Worten bleibt, gibt es ab dem Schuljahr 2008/2009 Erziehungsverträge (s. im Punkt Schulprogramm) geben, die dem Ganzen mehr Verbindlichkeit verleihen.

Hausaufgaben-Hinweise und Tipps:

Hausaufgaben gibt es im Normalfall täglich. Der Zeitumfang sollte im 1. und 2. Schuljahr ca. bei einer halben Stunde liegen; im 3. und 4. Schuljahr etwa bei einer Dreiviertelstunde. Eine tägliche Kontrolle der Hausaufgaben durch die Eltern ist sehr wünschenswert.

Tipp 1: Ein geräumiger und gut belichteter Arbeitsplatz ist wichtig.

Tipp 2: Ruhe ist wichtig. Hausaufgaben sollten nicht bei laufendem Fernseher (oder Musik) gemacht werden. Auch spielende Geschwister können von den Hausaufgaben ablenken.

Tipp 3: Alle Unterlagen und Materialien am Arbeitsplatz bereitlegen, um Unterbrechungen zu vermeiden. Spielsachen gehören nicht an den Arbeitsplatz.

Tipp 4: Jedes Kind ist ein anderer Lerntyp. Der eine macht die Hausaufgaben direkt nach der Schule, der andere braucht zuerst eine Pause. Feste Zeiten abmachen…

Tipp 5: Nie unter Zeitdruck lernen. So verlieren beide Seiten schnell die Nerven.