Die Seite für Eltern

Elternpflegschaften

Das Amt des Schulpflegschaftsvorsitzenden haben Frau Sarah Mühlenstädt (Kl. 4c) inne; Vertreterin ist Simone Duda (3c). Die beiden Elternteile wurden von der Elternpflegschaft in diese Ämter gewählt und vertreten die Interessen der Eltern, koordinieren Veranstaltungen und sind Ansprechpartner für alles „rund um Schule.

1a) Kroos Elisa
1a) Niedworok Anne-Kathrin

1b) Speidel Hannah
1b) Marek Sonia

1c) Kleinschmidt Sabrina
1c) Ganz Matthias

2a) Horstmann Christian
2a) Elsner Mona

2b) N. Karsten
2b) Büker Simone

2c) Dorschewski Dirk
2c) Warkentin Larissa

3a) Krause Sandra
3a) Schäfernolte Anke

3b) Kühn Sven
3b) Egger Janina

3c) Duda Simone
3c) Benziger-Zürner Nicole

4a) Windhager Kerstin
4a) Niebuhr Anke

4b) Bals Kerstin
4b) Simsek Nuray

4c) Mühlenstädt Sarah
4c) Preiss Michaela

Generelles zur Elternarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein wichtiges Anliegen. Jeweils zu Beginn der Schulhalbjahre findet ein Elternabend statt. Hier informiert die/der KlassenlehrerIn über Ziele des Halbjahres, über Klassenfeste, Ausflüge und Fahrten. Das Gespräch über erzieherische Fragen und Maßnahmen innerhalb des Klassenverbandes nimmt dabei breiten Raum ein. Da wir davon ausgehen, dass Elternhaus und Schule Partner in der gemeinsamen Erziehung des Kindes sind, bieten die Lehrerinnen und Lehrer gezielte Hilfestellung bei Schwierigkeiten und Problemen an bzw. verweisen auf andere Beratungsstellen. Viele Aktivitäten innerhalb des Schuljahres wären ohne Eltern nicht denkbar. So finden sich immer wieder Mütter und Väter, die uns bei der Gestaltung des Schuljahres helfen, sei es als Begleitung bei Ausflügen, bei Klassenfesten oder beim Basteln. Kinder sind auf die Hilfe und Begleitung der Eltern angewiesen, um erfolgreich lernen zu können. Wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen jedes Kind nach bestem Wissen und Gewissen, wohl wissend, dass nur im Zusammenspiel von Eltern, Kindern und Lehrern eine gute Zukunft für das Kind grundgelegt werden kann.

Damit es aber nicht nur bei den ausgesprochenen Worten bleibt, gibt es ab dem Schuljahr 2008/2009 Erziehungsverträge (s. im Punkt Schulprogramm) geben, die dem Ganzen mehr Verbindlichkeit verleihen.

Hausaufgaben-Hinweise und Tipps

Hausaufgaben gibt es im Normalfall täglich. Der Zeitumfang sollte im 1. und 2. Schuljahr ca. bei einer halben Stunde liegen; im 3. und 4. Schuljahr etwa bei einer Dreiviertelstunde. Eine tägliche Kontrolle der Hausaufgaben durch die Eltern ist sehr wünschenswert.

Tipp 1: Ein geräumiger und gut belichteter Arbeitsplatz ist wichtig.

Tipp 2: Ruhe ist wichtig. Hausaufgaben sollten nicht bei laufendem Fernseher (oder Musik) gemacht werden. Auch spielende Geschwister können von den Hausaufgaben ablenken.

Tipp 3: Alle Unterlagen und Materialien am Arbeitsplatz bereitlegen, um Unterbrechungen zu vermeiden. Spielsachen gehören nicht an den Arbeitsplatz.

Tipp 4: Jedes Kind ist ein anderer Lerntyp. Der eine macht die Hausaufgaben direkt nach der Schule, der andere braucht zuerst eine Pause. Feste Zeiten abmachen…

Tipp 5: Nie unter Zeitdruck lernen. So verlieren beide Seiten schnell die Nerven.